Deutscher Schäferhund Nothilfe_e_V
Hunde der
Deutscher Schäferhund Nothilfe
Zuhause gesucht
In Dauerpflege

Rex14

21.10.2010
Rex Schicksal schien sich vor drei Wochen zum Guten zu wenden:   
Er wurde wie geplant kastriert; Trotz reduzierter Medikation hat Rex er über viele Wochen hin keinen weiteren Anfall gehabt.
Dann hatte er eine neue Familie gefunden. Er hat sich völlig problemlos dort eingelebt und schien Freude am Leben zu haben.
Doch dann begann er, besonders nachts, unruhig in der Wohnung herumzulaufen. Auch die Tatsache, daß er mit einem Mal nur noch kurze Spaziergänge bewältigen konnten, ließen vermuten, daß ihm etwas fehle und daß er Schmerzen hat.
Die Blutentnahme und Untersuchung beim Tierarzt zeigte eine massive Leberschädigung, auch die Nieren waren nicht mehr in Ordnung. Rex hatte bereits Aszites (Flüssigkeitsammlung im Bauchraum) und schien dem Leberversagen nahe zu sein. Er durfte jedoch keine Schmerzmittel bekommen, da Leber und Nieren sich erholen sollten.
Rex neue Familie hätte es gerne mit der Tablettenabstinenz und einer anderen Ernährung versucht
Doch war schon zu spät für Rex. 
Er ist heute Morgen ins Mutli-Organ Versagen gerutscht. Dabei hatte er 7 schwerste Krampfanfälle innerhalb einer Stunde und er hat zwischendurch vor Schmerzen geschrien. Die Tierärztin ist ins Haus gekommen und hat ihn erlöst.
(Vor 4 Wochen wurden ja in der Tierklinik umfangreiche Untersuchungen durchgeführt. Leider hat man da noch nicht abschätzen können, daß es Leber und Nieren so schlecht ging. Seit dem Besuch dort hat er aber ein Spezialfutter bekommen.
Auch seine Medikamente sind dort schon reduziert worden).
Wir sind sehr, sehr traurig....armer Rex, er hatte richtig viel Pech.

Es kommt sehr oft ganz leise,
die Zeit der letzten Reise -
ins Land, das niemand kennt,
oft Paradies man es auch nennt.
Wir wollen dich begleiten,
es ist das letzte Mal
und wünschen, dass es für dich Erlösung war.

Rex12_Epilepsie_Juli_10_2.jpg
19.09.2010
Vor 14 Tagen ging es Rex ziemlich schlecht: er war sehr unruhig und hatte viele Anfälle. Als wir ihn mit der Tierrettung in eine Klinik bringen mussten, wollte seine Familie ihn nicht begleiten. Sie teilten uns viel mehr mit, daß Rex nun eine Belastung für die Familie darstellt und daß sie ihn nicht zurück wollten.
Nach umfangreichen Untersuchungen, eröffnete der TA, daß er Rex neu einstellen wolle und daß sich eine Kastration günstig auswirken könne. Zum Glück war schnell eine Notpflegestelle gefunden.
Innerhalb dieser zwei Wochen hatte Rex nur einen Anfall. Rex hat einen sehr lieben Charakter und ist mit anderen Hunden gut verträglich.
Er ist nun kastriert und neu geimpft.
Nun wohnt er auf einer ruhigen Pflegestelle bei Freiburg.
Seine Familie hat bisher nicht nach ihm gefragt.  


10.07.2010

Wir freuen uns, daß sich gleich 5 Personen gemeldet haben, die Rex mit einer Patenschaft helfen würden. Das heißt für ihn, daß er in seiner Familie bleiben kann!

Auch zwei Homöopatinnen, wollen Rex mit Rat und Tat zur Seite stehen und zwei Personden, die eine einmalige Spende für Rex gemacht haben, gibt es auch noch.
Zurzeit hat Rex trotz der hoch dosierten Medikamente öfter Anfälle.   

06.07.2010
Für Rex haben sich insgesamt 4 Patinnen gefunden! Seine Familie ist sehr glücklich darüber, daß er bei ihnen bleiben kann und trotzdem seine lebenswichtigen Anti-Epileptika erhält.

Eine Patin hat sogar noch ausstehende Rechungen für seine Medikamente beglichen. Auch eine liebe Homöopatin versucht zu helfen.
Wir bedanken uns sehr für Ihre Hilfe.
    

rex12_mit_epelepsie_2.jpg
23.06.10

Medikamentenpaten für Rex mit schwerer Epilepsie gesucht.
Seine Familie kann sich die Medikamente nicht mehr leisten.
Der 3-jährige Schäferhund Rex aus Baden-Württemberg ist vor Monaten schwer an Epilepsie erkrankt. Die monatlichen Kosten belaufen sich auf ca. 65 Euro. Er braucht hohe Dosierungen und hat trotzdem noch Anfälle.

Er benötigt: Luminal 100 mg 2-0-2 und Debro-B 0-0-1, die Medikamente verschlingen monatlich ca. 65 €  
Die Familie befindet sich derzeit in einer finanziellen Notlage und kann sich die Medikamente nicht mehr leisten.
Für Rex´ Medikamente haben sie schon Schulden in der gemacht und suchen verzweifelt nach einer Möglichkeit, ihn behalten zu können und ihn dabei adäquat zu versorgen.
Sie haben auch den örtlichen Tierschutzverein um Hilfe gebeten, doch umsonst.
Wenn jemand helfen würde, kann auch der direkte Kontakt zur Familie von Rex hergestellt werden.
Gibt es vielleicht jemanden, der diese Medikamente sehr günstig beziehen kann?

Wir, die DSH-Nothilfe, würden jeweils nach Vorlage der Medikamenten-Quittungen überweisen, wenn sich Paten finden, die Rex regelmäßig mit einem frei gewählten Betrag unterstützen würden.
Die Lage von Rex ist dramatisch. Ohne Medikamente hat er eine sehr kurze Lebenserwartung. Seine Familie möchte ihn behalten. Doch selbst wenn sie sich schweren Herzens von ihm trennen würden, werden sie nur sehr, sehr schwer einen Platz für ihn finden.  

Hoffnungsvolle Grüße

Birgit Z.