Deutscher Schäferhund Nothilfe_e_V
DSH im Tierschutz

Zur allgemeinen Lage Deutscher Schäferhunde und Schäferhundmischlinge, die zu Tierschutzfällen wurden: Steigende Anzahl und lange Wartezeiten Seit Bestehen der DSH mehr...


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Patenschaften bei der DSH-Nothilfe Sie möchten helfen? Aber Sie können keinen (weiteren) Hund zu sich nach Hause holen, vielleicht, weil Sie ganztags berufstätig mehr...


Arbeitsschwerpunkte

Auf unserer Homepage ist nicht ersichtlich, wo in den vergangenen Monaten unser eigentlicher ... mehr...


Pfotenabdruck

Über Pfotenabdrücke im Gästebuch freut man sich doch mehr als als über Pfotenabdrücke auf dem Teppich. Es gibt also keinen Grund sich zurückzuhalten.... mehr...


Hilfsmöglichkeiten

Sie möchten helfen, wissen aber nicht wie? Wir möchten Ihnen einige wenige Hilfsmöglichkeiten aufzählen. mehr...


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Hunde der
Deutscher Schäferhund Nothilfe
Zuhause gesucht
In Dauerpflege

Patenschaften

Paten und Finanzhilfe gesucht
Um den Aufenthalt eines Hundes in einer Pflegestelle zu finanzieren sind die DSH-Nothilfe und andere Tierschutzorganisationen auf Paten angewiesen. Auf Menschen, die bereit sind einen Hund mit einem festen monatlichen Betrag zu unterstützen.
Auch eine einmalige finanzielle Hilfe für einen bestimmten Hund, kann als Patenschaft bezeichnet werden und ist ebenfalls wichtig, z.B. zum Begleichen einer TA-Rechnung....

Hundehaltung ist teuer. Abgedeckt werden müssen durch Patenschaften eventuelle Tierarztkosten, Kosten für Impfungen und Medikamente, Haftpflichtversicherung und Hundesteuer, so wie eventuell die Ausstattung.
Ebenso fallen vor Allem für vermittlungsfähige Hunde u.U. Benzin- und Transportkosten an. Z.B. Für die Einreise oder Abholung innerhalb Deutschlands, für Vor-und Nachkontrollfahrten, Tierarztfahrten, etc.. Auch Telefonkosten für Gespräche mit Interessenten und Pflegestellen und Kosten für Zeitungsinserate entstehen.

Menschen, die sich mit diesem Thema noch nicht befasst haben, nehmen häufig an, dass mit Tieren aus Dem Tierschutz Geld zu verdienen sei. Das Gegenteil ist zumeist der Fall. Der Tierschutz lebt vom Ehrenamt und von Spenden. Viele Tierschützer geben ein Vermögen aus, um Tieren zu helfen.

Meist übersteigen die entstandenen Kosten (auch die Übernahme eines Hundes erfordert eine Ablösesumme) die vereinnahmte Schutzgebühr bei Weitem, mitunter sogar um ein Vielfaches.
Gesunde Welpen und junge Hunde, aus deren Schutzgebühr nach Abzug der Umkosten eventuell ein Überschuß bleibt, sollten nach dem Solidaritätsprinzip die Alten, Kranken und Unvermittelbaren mittragen.

Der monatlich veranschlagte Betrag kann von Hund zu Hund differieren, z.B. je nach Gesundheitszustand.

Natürlich können auch Teilpatenschaften übernommen werden. Dabei ist der Betrag ist von monatlich 10 Euro an, frei wählbar. Bei Kündigung einer Patenschaft, die jederzeit möglich ist, wird die Einhaltung einer Kündigungsfrist von 3 Monaten erbeten.
Als kleines Dankeschön wird Ihnen eine Patenschaftsurkunde zugeschickt. (Die Kosten dafür werden von mir privat übernommen und nicht aus Spendengeldern finanziert. Birgit Z.) Gerne halten wir Sie über Ihren Patenhund durch Fotos und Berichte auf dem Laufenden.
Die Patenschaft endet mit der Adoption oder mit dem Tod des Hundes.
Die DSH-Nothilfe versucht auch für Hunde Paten zu finden, die in der Obhut anderer Tierschützer stehen. Um möglichst effizient und transparent zu arbeiten, sollten die Patengelder in diesem Fall direkt an die zuständige Organisation überwiesen werden.
25.04.09